Expats

  • Versichert. Aber nur auf dem Papier.

    Ein Schweizer in Thailand, Darmkrebs und vier Wochen ohne Entscheidung. Dabei hat er genau das getan, was die Broschüren empfehlen. Er gibt sein Heimatland auf, zieht nach Thailand und schließt eine teure Expat-Krankenversicherung ab. Sie soll ihm im Ernstfall den Zugang zu einem der großen Privatkrankenhäuser in Bangkok sichern: hohe Jahreslimits, direkte Abrechnung, keine Bargeldvorlage an der Aufnahme. Die medizinischen Tests beim Abschluss stimmen, das Krankenhaus gehört zum Netzwerk. Dann die Diagnose: Darmkrebs.