China: Made in Germany war gestern
Uli ist noch immer auf Weltreise. Nach Tibet hat unsere Kollegin auch drei Wochen lang China erkundet. Was Uli in dieser fernöstlichen Zukunftsfabrik, überrascht hat und warum ihr Blick auf Deutschland und Europa heute kritischer ausfällt als zuvor, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Eine Reise durch China reizte mich schon lange. Ich hörte von Hochgeschwindigkeitszügen, die mit bald 400 Stundenkilometern durchs Land rasen sollen. Von Bahnhöfen und Flughäfen, die in der Zeit entstehen, in der wir in Deutschland noch nicht einmal den ersten Bauantrag gestempelt haben. Wurde „Made in Germany“ auch in China lange Zeit bewundert, staunen wir heute nicht schlecht über das neue „Made in China“. Während wir auf der Stelle treten, scheint China wie eine Rakete an uns vorbeigeschossen zu sein, und wir schauen nur noch hinterher.
Willkommen im chinesischen Paralleluniversum
Dass eine Soloreise hier kein Spaziergang sein würde, hatte ich schon in Zentralasien gehört. Das Reich der Mitte hat dem US-amerikanischen Datenwelt-Monopol den Kampf angesagt: Google Maps? Blockiert. Google Search? Verboten. WhatsApp, Instagram, ChatGPT + Co? Ausgesperrt. Während wir im Westen wie Süchtige am Tropf amerikanischer Tech-Milliardäre hängen und uns aussaugen lassen, hat China nicht lange gefackelt, Fakten geschaffen und sein eigenes, exzellent funktionierendes Digitalsystem aus dem Boden gestampft. Mich macht die Vorstellung, von meiner gewohnten virtuellen Welt abgehängt zu sein, zunehmend nervös. Vor meiner Abreise bricht dann die Digitalpanik aus. Auf meinen Handys stapeln sich chinesische Ersatz-Apps, QR-Codes und VPN-Tunnel. Eine will ich hier kurz nennen, denn sie ist eine Paketlösung für Touristen – Alipay.

Ohne den roten Papier-Reisepass geht gar nichts
Als ich bei meiner Ankunft am Flughafen von Chengdu stehe – eine von mehr als einem Dutzend chinesischer Megametropolen mit mehr als zehn Millionen Einwohnern, von der ich erstmals kurz vor meiner Reise hörte, weil sie das Tor zu Tibet ist – entzaubert sich die chinesische Effizienz erst einmal auf sehr beruhigende Weise: Mein in Deutschland mühselig digital erstellter Einreise-QR-Code streikt. Auch die Fingerabdrücke, die ich gleich nach dem Ausstieg aus dem Flieger an einer Maschine abgegeben habe, um die Passkontrolle zu vereinfachen, funktionieren nicht. Am Ende finde ich mich übermüdet und fassungslos mit einem verknitterten Zettel und einem Kugelschreiber wieder, und alle Daten müssen aufs Neue analog aufgenommen werden. Der Grenzbeamte entschuldigt sich tausendfach in holprigem Englisch für den Totalausfall seiner Systeme, während hinter mir eine Handvoll westlicher Reisender genervt mit den Augen rollt.
Das chinesische App-Universum nützt dir im Übrigen rein gar nichts ohne ein Stück banale deutsche Heimat, den roten Papier-Reisepass. Während er woanders im Hotelsafe liegt, wird er in China zum digitalen Generalschlüssel, denn jede Buchung ist fest mit ihm verknüpft. Ob Hochgeschwindigkeitszug, Tempel, Museum oder Security Check: Du hältst einfach deinen Pass an den Scanner, und die Schranke sollte aufgehen. Das läuft erstaunlich gut, nur bei deutschen Pässen leider sehr oft nicht, und die Nummern werden von sehr freundlichen Servicemitarbeitern von Hand eingetippt. Selbst im durchdigitalisierten China bringen wir Deutschen die Hochtechnologie zum Entschleunigen.
Wo die Technik klemmt, steht ein Mensch
Es ist tatsächlich so, dass ich im Laufe meiner Reise kaum Chinesen treffen werde, die Englisch sprechen, und das macht die Kommunikation nicht einfach. Aber es gibt einen großen Unterschied zu dem, was ich von zu Hause kenne: China setzt zwar auf gigantische Hightech, doch wo die Technik klemmt, steht sofort ein höflicher, geduldiger Mensch bereit, der das Problem für mich behebt. Digitalisierung wird durch eine gewisse Menschenwärme abgefedert. Diese Freundlichkeit ist das perfekte Schmiermittel. Und dahinter steckt nicht zuletzt das chinesische Verständnis von Fúwù – Service, Helfen, Dienen. Hilfe vor Ort ist daher kein bürokratischer Gnadenakt, sondern professioneller Standard.

Eine weitere wohltuende Sternstunde chinesischer Wertschätzung: Westliche Senioren ab 60 bekommen nicht nur satte Rabatte, sie werden auch an den endlosen Schlangen freundlich aus der Masse gewinkt und haben priorisierten Zugang zu Zügen und Flugzeugen.
Bei so viel Aufmerksamkeit und menschlicher Wärme bleibt die Überwachung beinah unbemerkt. Egal ob Metro, Hauptbahnhof oder Museum: Überall wird gescannt, gecheckt und kontrolliert. China zeigt, wie modern die Kontrolle eines Volkes heute organisiert sein kann – ganz ohne den gewaltigen Personalaufwand, den die DDR mit der Stasi noch betrieben hat. Kameras, Scanner und Algorithmen haben hier längst geräuschlos, flächendeckend und unbestechlich die Arbeit übernommen. Das Verrückte: Als alleinreisende Frau fühle ich mich hier sehr sicher. Der Preis dafür: Jeder Winkel ist ausgeleuchtet, jeder Schritt wird gesehen.
Leise Straßen, laute Menschen
Im Getümmel der Metro auf der Fahrt ins Zentrum von Chengdu behalte ich überraschenderweise den Überblick. Hat man das chinesische Prinzip einmal durchdrungen, verneigt man sich vor seiner genialen Einfachheit. Überall, wo ich auf meiner Reise unterwegs bin, werden chinesische Zeichen und lateinisches Alphabet parallel verwendet. Für rund 1,4 Milliarden Chinesen und Besucher aus aller Welt hat das Land den kleinsten und einfachsten gemeinsamen Nenner gefunden, um Menschen zu leiten: Zahlen und Großbuchstaben. Statt verwirrender Straßennamen gibt es glasklare Ansagen auf großen Tafeln, die weithin sichtbar genau dort hängen, wo ich sie brauche. Ausgänge, Gleise, Umstiege. Eine universelle Sprache, die jeder Mensch auf der Welt ohne Wörter versteht. Es ist simpel, und es funktioniert brillant.
Beim Betreten meines Hotelzimmers in Chengdu mache ich für einen Lärmtest das Fenster zur Hauptstraße auf und rechne mit dröhnendem Verkehr. Was ich höre: fast nichts. Busse, Taxis, Roller – alles schnurrt elektrisch vorbei. Eine Wohltat für Ohren und Lunge. Tückisch sind nur die unzähligen Lieferdienst-Fahrer. Während sie bei uns in Berlin auf dem E-Bike strampeln, sausen sie hier zu Tausenden lautlos auf E-Rollern über die Gehwege – oft so knapp und zügig, dass ich beim Flanieren ständig ausgebremst werde und zur Seite springen muss.

Ein Kulturschock anderer Art lässt mich ebenfalls regelmäßig und im wörtlichen Sinne einen meterweiten Satz zur Seite machen: das herbe, lautstarke Räuspern und Würgen auf offener Straße. Auch beim Essen wird hemmungslos geschmatzt und geschlürft, in der Metro laut geniest, gegähnt und gehustet und in einer Theatershow wird lautstark hinter mir gelacht und debattiert. Ein öffentliches Schamgefühl für Körpergeräusche gibt es nicht. Was raus muss, muss raus. Meine Anpassungsstrategie: Im Restaurant habe ich fortan In-Ear-Kopfhörer oder Ohrstöpsel dabei, denn es ist zwecklos, dieser Realität entkommen zu wollen.
Bargeld nicht erwünscht
Später am Tag will ich noch schnell Euro in Yuan tauschen – bei der Bank of China, wo keine Wechselgebühren zu bezahlen sind und die praktischerweise direkt neben meinem Hotel liegt. Doch Bargeld ist in China nicht nur unüblich, es ist nicht mehr erwünscht. Eine wieder sehr höfliche Mitarbeiterin versucht mich sanft abzuwimmeln: die Systeme seien langsam, das dauere mindestens eine Stunde, und schickt mich, da ich beharrlich an meinem Vorhaben festhalte, in eine andere Filiale. Dort wird der Geldwechsel fast zum Staatsakt: Eine halbe Stunde lang fülle ich Formulare aus und leiste Unterschriften. Eine recht skurrile Situation im Land der rasenden Digitalisierung und wo Bargeld offensichtlich das lückenlose System stört.
Die Wucht der Dimensionen
Der Begriff „Massenansturm“ bekommt hier für mich eine völlig neue Bedeutung: Allein im eigenen Land verzeichnet China pro Jahr über 6,5 Milliarden Binnenreisen, eine Völkerwanderung im Dauertakt. Chengdu ist weltweit berühmt für sein Pandaschutzzentrum und es ist das erste von sieben touristischen Highlights meiner Reise.

Als ich die tibetische Hochebene verlasse und nach Peking fliege, verhallen die Klänge der tibetischen Klangschalen im Takt der Megacitys ganz schnell. Hier wird mir klar, in welch unbegreiflichen Dimensionen sich dieses Land bewegt. Dabei waren die Pandas im Rückblick nur das gemütliche Vorgeplänkel mit rund zehn Millionen Besuchern im Jahr.

Die echten Menschenmassen warteten erst noch auf mich an der Chinesischen Mauer, in der Verbotenen Stadt, an der Skyline von Shanghai und an der berühmten Himmelstreppe am Tianmen-Berg bei Zhangjiajie.

Am Eingang der Verbotenen Stadt herrscht ein großes Gedränge, doch durch das tägliche Besucherlimit wirkt es in der gewaltigen Anlage an manchen Stellen fast beschaulich: Rund 17 Millionen Menschen werden jährlich durch das einzigartige Ensemble geschleust, und es klappt erstaunlich gut, ohne dass das System kollabiert. An der Chinesischen Mauer schlägt das Schicksal an einem Montag zu: Da die Museen in Peking geschlossen haben, scheinen sich die meisten Pekinger Touristen hier an den Seilbahnen aufzuhalten. Nach drei Stunden Anstehen und Ellbogentanz oben auf den Stufen beschließe ich, das Weltwunder nach ein paar Schnappschüssen den anderen zu überlassen. Manchmal ist Rückzug die einzig wahre Reisekunst.
Deutsche Bahn, bitte wegschauen
Mein persönliches, in keinem Reiseführer stehendes Highlight ist kein altes Bauwerk, sondern die chinesische Verkehrsinfrastruktur. Wer wie ich von der Deutschen Bahn gestählt ist, erlebt auf Chinas Schienen ein technisches Wunderwerk. Man könnte meinen, hier habe jemand deutsche Gründlichkeit ernster genommen als wir selbst.
Von Peking nach Shanghai rasen wir mit über 300 km/h im Fuxing Express. Die Bahnhöfe sind organisiert wie modernste Großflughäfen: Zugang zum Bahnsteig gibt es nur mit gültigem Ticket und Pass-Scan. Im Zug herrschen Sauberkeit und Ordnung. Alle zehn Minuten wedelt eine Servicekraft mit dem Mop durch den Gang und poliert die Toiletten. Sicherheitskräfte patrouillieren leise und achtsam, und selbst in der 2. Klasse werden pausenlos frische Speisen und Getränke angeboten.
Als ich bei der Weiterreise am Bahnhof Shanghai-Süd ankomme, stehe ich in einer lichtdurchfluteten, perfekt belüfteten Architektur-Kathedrale. Kein Müll, keine Signalstörungen, kein Weichenschaden. Ich rege hiermit offiziell ein verpflichtendes Austauschprogramm für deutsche Verkehrsminister in China an.

Verhungern unmöglich
Schnell lerne ich: Hunger leidet hier niemand. Die kulinarische Vielfalt auf den Straßen ist gigantisch, alles ist knackfrisch und für westliche Geldbörsen fast geschenkt. Kein Wunder, dass hier kaum noch jemand selbst kocht. Man verpflegt sich rund um die Uhr in unzähligen Garküchen, Imbissen und kleinen Restaurants.
Beim abendlichen Schlendern durch die Parks, in denen die Menschen gemeinsam tanzen und Karaoke singen, sagt mir eine Chinesin: „Essen ist für uns wie der Himmel. Wir dürfen politisch vielleicht nicht so frei leben und unsere Meinung äußern wie ihr in Europa, deshalb konzentrieren wir uns mit ganzer Leidenschaft auf das Essen.“
No Money, No Honey
Von Shanghai, dessen beleuchtete Skyline bei einer abendlichen Schiffsfahrt atemberaubend schön ist, geht es 1.600 Kilometer ins Inland nach Zhangjiajie. Ziel ist die berühmte Himmelstreppe am Tianmen-Berg. Oben angekommen, auf gut 1.500 Metern Höhe, ziehen dichte Nebelschleier durch die senkrechten Felswände – eine fast mystische Kulisse, die sich an Spitzentagen bis zu 25.000 Menschen teilen.

Wie die Chinesen die vielen Besucher über Seilbahnen, Busse und ein gigantisches System aus insgesamt zwölf im Berg verbauten Rolltreppen – die sich über fast 900 Meter durch den Fels nach oben schrauben – auf den Berg befördern, macht mich schlicht sprachlos. Selbst Gehbehinderte im Rollstuhl gelangen mühelos zum Gipfel.
Ein lokaler Guide bringt die Philosophie des modernen China mit einem breiten Grinsen auf den Punkt: „No Money, No Honey!“ China ist im Kern durch und durch kommerziell. Wo Geld verdient werden kann, wird die Infrastruktur hergerichtet, jeder Ort wird optimal erschlossen und verwertet. Das ist für mich der eigentliche Clou: Dieses Streben nach Effizienz und Perfektionismus haben sich die Chinesen einst bei uns abgeguckt, als „Made in Germany“ noch der Goldstandard war. Nur haben sie das Prinzip für sich übernommen, konsequent weiterentwickelt und optimiert, sodass wir heute ziemlich ungläubig davorstehen.

Kanton: Taube im Topf, Cocktail im Verborgenen
Nach einem Abstecher in die malerischen Karstberge von Yangshou – Teil des UNESCO-Welterbes Südchina-Karst und millionenfach besuchtes Publikumsmagnet– schließe ich meine Reise im kulinarischen Kanton ab. Es ist die vierte gewaltige Metropole meiner Reise und die weltberühmte Wiege der kantonesischen Küche.
Hier drückt das Thermometer auf unerbittliche 40 Grad, viel zu heiß für klassisches Sightseeing. Zu einer Walking Tour schaffe ich es dann doch. Ein Australier erzählt mir von einer leckeren Taube, die er gegessen habe und die hier in Kanton eine Delikatesse sei. Da fällt mir auf, dass so gut wie keine Tauben auf Straßen und Plätzen zu sehen sind, und ich muss lachen: Auch hier handeln die Chinesen konsequent pragmatisch und essen sie einfach auf. Wer nicht bei drei auf dem Baum ist, landet im Kochtopf.
Abends mache ich mich auf die Suche nach einer bestimmten Tür: dem versteckten Eingang zu Hope & Sesame, laut „Asia’s 50 Best Bars 2026“ die beste Bar Asiens. Als ich auf Einlass warte, fühlt es sich an wie im Berliner Nachtleben. Belohnt werde ich mit dem fantastischen Cocktail „The Fig“. Das Rezept dazu gibt es auf Instagram im Beitrag China im Feed.
Mein China-Fazit
Was bleibt von diesem Rausch durch die fernöstliche Zukunftsfabrik? Vor allem der nüchterne Blick auf eine Realität, die uns in vielen Belangen abgehängt hat.

Man muss das System nicht mögen, um anzuerkennen, was hier funktioniert: konsequente Serviceorientierung, grenzenlose Geduld, spürbarer Respekt vor Älteren und eine gigantische, perfekt funktionierende Infrastruktur. Dazu die lückenlose Elektrifizierung des Verkehrs, Baukunst in atemberaubendem Tempo sowie eine durchgängige Digitalisierung, die auf eigenen, völlig unabhängigen Füßen steht.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Bei all dem Staunen über diese Effizienz und Giganterie hat die Bevölkerung kein Mitspracherecht, und wer im Weg steht, wird im Zweifel schnell enteignet. Dennoch ziehen die Chinesen im Eiltempo an uns vorbei. Sich eine Scheibe von diesem Pragmatismus abzuschneiden, ist keineswegs verkehrt: weniger Kleinstaaterei, mehr Mut, Expertise auch gegen Widerstände durchzusetzen. Unsere liberale Demokratie muss sich dafür nicht aufgeben. Dass wir aus dem alten Westen an Faszination verloren haben, ist ein echter Dämpfer. Keiner staunt mehr, wenn ich sage, dass ich aus Deutschland komme. Wenn überhaupt jemand fragt, haben die Leute allenfalls ein vages Bild von „Europa“ im Kopf.

Tief durchatmen
Als ich schließlich die Grenze nach Hongkong überquere und durch die Straßen laufe, atme ich tief durch. Trotz der schrittweisen Vereinnahmung seit der Rückgabe durch die Briten 1997 spüre ich ihn noch: diesen Duft von Offenheit und spürbarer Freiheit. So sehr mich Festland-China geblendet, beeindruckt und fasziniert hat: Mir hat etwas gefehlt. Kulturelle Vielfalt, Freiräume, echte Nischen. Wir besitzen etwas Wertvolles: unsere Freiheit, unsere Selbstbestimmung, unser Recht auf freie Meinungsäußerung und einen Rechtsstaat, auf den wir uns verlassen können. Diese Errungenschaften verteidigen wir nicht, indem wir uns in Endlosschleifen über Geldmangel und Reformen streiten. Wenn wir nicht anfangen, uns neu zu erfinden und der Politik gehörig Dampf zu machen, setzen wir unsere Demokratie durch Mut- und Strategielosigkeit aufs Spiel. Unsere Regierenden sind gefangen in alten Systematiken und tragen ideologische Scheuklappen – was fehlt, ist ein mutiges Zukunftsbild.
„Made in Germany“ war einmal ein Gütesiegel. Freiheit – gelebt mit Tatkraft und neuem Selbstbewusstsein – das muss unser nächstes sein.
Lust auf mehr Eindrücke und Inspiration? Folgen Sie Uli Peter auf Instagram unter @cocktail.journey. Dort nimmt sie Sie in ihren Stories und Highlights mit auf eine Reise rund um den Globus und teilt Rezepte zu faszinierenden Cocktails weltweit.

